Heutzutage umgeben uns Informationstechnologien auf Schritt und Tritt. Sie sind zu unseren unentbehrlichen Helfern geworden, stellen jedoch gleichzeitig ein Einfallstor für Angreifer dar, die Schaden anrichten wollen.
Hacker nutzen heutzutage nicht mehr nur den Remote-Zugriff auf die IT über Netzwerke, sondern greifen häufig auf ausgeklügelte Methoden zurück – wie etwa das Verteilen von Werbe-USB-Sticks, die mit schädlicher Malware (Viren, Würmer, Trojaner …) infiziert sind, oder Techniken des Social Engineerings, um physischen Zugang zu Unternehmenslaptops, Workstations oder Servern zu erlangen.
Cybersecurity hat sich dadurch an erster Stelle positioniert und ist zur obersten Priorität geworden. Obwohl der öffentliche Sektor und private Unternehmen erhebliche Anstrengungen unternommen haben, um ihre Sicherheit und sensiblen Informationen zu schützen, gab es Fälle, in denen sie selbst durch sämtliche Richtlinien, Vorschriften und Softwarelösungen nicht geschützt werden konnten. In dieses Umfeld hält eine Innovation im Bereich der IT-Sicherheit Einzug – hardwarebasierte Schlösser und Schlüssel zum Schutz von IT-Kommunikationsschnittstellen von SmartKeeper.





